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Navy Strenght

Der Begriff Navy Strenght ist eine Kategorie voller Mythen und Geschichten aber eigentlich stammt sie aus der Navy-Zeit alter Schiffahrten, in denen Schwarzpulver so sehr an Bord gehörte wie ein Fass voll Gin. Die Royal Navy sah es sogar als Grundproviant für Matrosen und Soldaten an.
Jedoch musste auch viel durch die Welt zu entfernten Kolonien transportiert werden und auf Grund von Platzmangel, wurde der Gin hochprozentig verladen, um am Zielort auf Trinkstärke zu reduzieren und wieder salonfähig zu machen.

Dumm nur, dass Fässer unter den gegebenen Umständen nicht immer 100% dicht waren und somit Schießpulver, wenn es nass wird, nicht mehr zündet. Zu einer Zeit voller Feinde wie Piraten und anderen, absolut fatal.
Man fand aber schnell heraus, dass hochprozentiger Gin ab 114 Proof (eine alte nautische Angabe des Alkohols) also mindesten 57% Vol., sich das Schießpulver dennoch zünden lässt.

Tada, „Gun Proofed“, „Schießpulver Beweis“, „Admiralsstärke“ oder auch simpel Navy Strenght sind die Begriffe, die mit dem Test einhergehen. Natürlich wurde der Hochprozentige bei Matrosen schnell beliebt und beschwipst konnte man so eine lange Reise sicherlich einfacher ertragen.

Spaß bei Seite. Was früher Lebensnotwendig war, ist heute ein wiederentdeckter Genuss.  Der Navy Strenght mit seinem besonders ausgeprägtem Alkoholgehalt und seinen dadurch neu inszenierten Botanicals, die darauf hin abgestimmt werden müssen, fordern den Destillateuren einiges ab. Aber zum Glück, denn die Fangemeinde wächst und viele empfinden Navy Strenght als wahren Wacholder-Genuss.

 

Markmale vom Navy Strenght Gin:

  • – Mind. Alkoholgehalt von 57% Vol. (Ausnahmen existieren)
  • – Meist wacholderlastig
  • – Stark ausgeprägtes intensives Aroma

 

 

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