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Juniper Jack London Dry Gin

Marke/Gin:  Juniper Jack Gin

Art: London Dry Gin

Kategorie: Wacholder Gin

Herkunft: Deutschland

Alkoholgehalt: 46,5 % Vol

Hersteller: INDEPENDENT SPIRIT – Jörg Fiedler, 01219 Dresden

Allergene: enthält SULFITE


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Beschreibung

Zutaten:

Wacholderbeeren,Orangenschalen, Zitronenschalen, Wermut, Koriander, Brombeerenblätter, Minze und Drei weitere geheime Zutaten  

Juniper Jack Gin - Der Rebell im Test

Hinter diesem Namen versteckt sich ein Rebell, ein Verfechter der Unabhängigkeit und ein grundsolider Typ. Der Juniper Jack Gin ist nicht nur einem Namensgeber und Protektionisten gewidmet, sondern ein dezent leuchtendes Symbol für den Ursprung des Gins: Eine wahre Wacholdergranate.

Zehn Botanicals beweisen, dass es nicht mehr braucht um einen facettenreichen und vor allem geschmackvollen Gin zu kreieren. Juniper Jack Gin will anders sein und das auf traditionellem Wege. Hierfür sorgen nicht nur handverlesene Zutaten, sondern auch dessen schonende Verarbeitung und harmonisches Verhältnis zueinander.

Weg von dem neumodischen und aromatisierten Gin-Sorten, tanzt hier wieder Wacholder im Vordergrund der Bühne, zusammen mit Zitrus, Koriander, Minze und Wermut im Hintergrund. Keinesfalls nur ein Gastspiel haben hier auch Brombeerenblätter und weitere geheime Zutaten einen nicht zu verachtenden Auftritt. Wer einen wahren London Dry Gin in seinem Regal haben möchte, sollte den Juniper Jack auf jeden Fall probiert haben.

Geschichte zu Juniper Jack Gin:

Hinter dem Juniper Jack Gin stecken vor allem Gründer Jörg Fiedler und Master Destiller Siegbert Hennig. Das beide nicht nur eine Freundschaft, sondern auch die Leidenschaft zu etwas spaß- und genussvollem im Glas verbindet, merkt man sofort. Passion beginnt für beide im Herzen und kann sich auf der Zunge fortsetzen. So wurde der Traum Fiedlers, einen eigenen Gin zu kreieren, 2015 Wirklichkeit. Beide brachten einen großen Erfahrungsschatz aus ihrem bisherigen beruflichen Werdegang mit und die passionierte Gemeinsamkeit, dass Genuss und Spaß im Glas kein Privileg sein sollte, sondern ein Muss.

Da ist der Namensgeber mehr als passend gewählt, denn mit Juniper Jack haben Sie einen Rebellen und ein Symbol aus der Vergangenheit für sich entdeckt. Im Jahre 1736 sorgte der von König George II. erhobene “Gin-Act” für eine Entlassungswelle in den Brennereien. Darunter war auch der Brennerei-Geselle Juniper Jack, der sich daraufhin mit dem lediglich einmalig aufgeführten Theaterstück “The Death of Queen Gin” revanchierte. Mit diesem Theaterstück nahm er es auf kreativem Wege mit keinem geringeren auf als mit dem König selbst und wollte damit zeigen, was er von dem Gin Act hielt. Kein Meisterdichter aber ein Pionier und Verfechter der Unabhängigkeit und des “Way of independent Spirit”.

1736 limitierte Flaschen werden lediglich abgefüllt. Dies geht einerseits auf das Jahr zurück, in dem Juniper Jack sein Theaterstück schrieb und auch aufführte, andererseits auch, dass die ausgesuchten Zutaten, dessen aufwendige Mazeration und Destillation in der kleinen 300 Liter Brennblase einfach nicht mehr zulassen. Nur so gewährleisten man den hohen Qualitätsanspruch, den man sich verschrieben hat.

Das Design:

Das Design der Marke Juniper Jack änderte sich mit dem eintrudelnden Erfolg. In der nebenstehenden Bildergallerie findet ihr noch einmal das alte Design. Auf diesem ist Mr. Juniper Jack in einer hübsch illustierten Grafik aufgedruckt und die Sorten des London Dry (Braun) und des Navy Strength (Blau) haben ihre zugewiesenen Farben.

Das alte Design fanden wir schon hochwertig und durchaus präsentabel. Das neue Design allerdings setzt an Eleganz und Einzigartigkeit noch einen drauf. Wie aus einer Vorratstruhe eines Piraten entnommen, um zum besonderen Anlass geköpft zu werden, ist das neue Emblem eine gut gelungene Brücke vom alten zum neuen Design. 

Der Juniper Jack umarmt weiterhin mit seinem Haaren und dem Gesicht die Flasche. Das Etikett allerdings ist sehr stimmig mit einem Siegel veredelt, in dem die Jahreszahl 1726 eingebrannt ist. Das Jahr in dem der Gin Act und das Stück von Jack seinen unzertrennbaren Weg eingingen.

Als zarten Schriftzug finden wir stilvoll und ausreichend lediglich „The Independent Spirit – Juniper Jack“ wieder. Das London Dry ist allerdings farblich etwas abgehoben, um die Sorten erkennbar zu machen. Verschlossen wird das gute Stück von einem Glaskorken. Absolut elegant!!!

Geruch und Geschmack:

Nicht überraschend aber wahrlich angenehm ist der erwartete Wacholder-Geruch, welcher dem Juniper Jack Gin zu Grunde liegt. Eine süße Nuance von den Zitrusfrüchten und dem Wermut paart sich mit dem ersten Eindruck und schnell wird einem die natürlich waldige Note bewusst, die mit dem Gin einher geht. Auch der Alkoholgehalt ist nicht zu sehr in der Nase zu spüren.

Der Geschmack wird pur wie auch im Gin and Tonic klar von Wacholder dominiert. Ein wahrer Genuss gesellt sich in Form von würzig süßen Aromen dazu. Die Nase trügt einen hier nicht was den Wacholder angeht aber die erwartete Süße bleibt ein wenig aus. Was folgt ist das Entfalten einer leicht frischen erdige Nuance, welche durch die Zitrusnoten wie ein frischer Waldduft durch den Mundraum zieht. Die 46,5% Alkohlgehalt wirken mild und nur dezent brennend und ist angenehm im Abgang zu vermerken. In allem, sagen wir, bleibt der Juniper Jack seinem Namen treu und bewegt sich als ein kleiner großer Klassiker, welcher die traditionellen Gin-Wurzeln ehrt. Wahrlich Independent.

Welches Tonic zum Juniper Jack Gin:

Der Hersteller selbst empfiehlt Schweppes Dry, Swiss Mountain Tonic, Thomas Henry Tonic Water oder 1724 Tonic Water. Durch den Wacholder gehen hier beinahe alle Klassik Tonic Water aber auch mit mediterranen Tonic Water, kann man ein kleines Abenteuer erleben.

Fazit:

In allem können wir nach unserem Test sagen, dass diese Wacholdergranate überzeugt hat. Ob nun pur oder als Longdrink zeigt der Juniper Jack sich von seiner besten Seite. Er zählt zwar nicht zu den günstigsten Gins aber die 0,7 Liter sind seine Wacholderreise wert.

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