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Aviation Gin

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Marke/Gin: Aviation Gin

Art: American Dry Gin

Kategorie: Kräuter Gin

Herkunft: USA / Portland / Oregon

Alkoholgehalt: 42 % Vol

Hersteller: House Spirits Distillery, Portland Oregon

Händler Deutschland: Perola GmbH, Schnieglinger Str. 245, Nürnberg


Eure Plattform um das Produkt zu kaufen:


 

 

Beschreibung


Zutaten:

Wacholder, französischer Lavendel, süße und Bitterorangenschale, Kardamom, Koriander, indischer Sarsaparilla und Anissamen.


Story Herstellung Geruch und Geschmack Fazit Passende Tonic Water

Den will ich haben

 

Ready for f**** take off –

Aviation Gin takes over that flight

 

Hallo Ladys and Gentleman, wir heißen sie herzlich willkommen bei Ryans-Air. Bitte nehmen Sie ihren vorgesehenen Platz ein, lockern sie Ihre Sicherheitsgurte, bringen Sie ihre Sitze in eine entspannte Position und lassen Sie sich von unserem Bordpersonal bedienen. Auf unserem Flug nach Portland Oregon können Sie im Bordkino die Klassiker “Green Lantern”, “Deadpool” oder “Selbst ist die Braut” wählen und ganz nebenbei den Film auch bewerten. Auf unserer Liste der heutigen Überraschungen steht, neben spannenden Gerichten, der Aviation Cocktail, natürlich mit unserem airlineeigenen Aviation Gin.

Wir können den Klassik-Drink, seine extravagante Linie und frische Zitrusnoten mit dem cremigen Topping und den floralen Nebenspielern, wärmstens empfehlen. Aber auch andere Cocktails können mit dem Aviation Gin zu einem wahren Genuss werden. Die Piloten des heutigen Fluges, Ryan Magarian und Christian Krogstad, werden sich kurz vorstellen und nach ein paar Worten an Sie, den Flug auch kurz darauf beginnen. Mein Name ist Ryan Reynolds, ich bin heute ihr persönlicher Flug-Teamleader und wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt an Bord.

 

Story zum Aviation Gin:

Im Prospekt des Vordersitzes findet man folgenden Artikel:

Wer jetzt denkt, dass die Geschichte des Aviation Gin mit Ryan Reynolds begann, der setzt sich bitte nochmal und wartet bis der Flieger in der endgültigen Startposition ist und der Gintonic gereicht wurde. Denn alles startete, wie sollte es auch anders sein, mit einem Verbot. Mit der Prohibition in den USA verschwand auch der Gin Anfang des 20. Jahrhunderts von der Bildfläche. Zu dieser Zeit stand der Geist im Mittelpunkt des Cocktails, welcher niemals zu sehr übertüncht wurde. 

 

Zum Aviation Gin:

Das Jahr 2005, eine Sommerparty in Seattle. Der schweigende Augenblick und das kurze Innehalten beim Genießen des Cocktails bewegten Ryan Magarian dazu, mehr über die  Zutaten zu erfahren, die er eben getrunken hatte. Ein Gin, entfernt des klassischen Wacholdergeschmacks und im Geiste des Spirits vor der Prohibition, war etwas neues. Seine Neugierde führte ihn direkt nach Portland, Oregon, zum Produzenten und Distiller Christian Krogstad. Hier fanden der Barkeeper und der Brenner zusammen und steuerten kurze Zeit danach ein gemeinsames Ziel an: Einen amerikanischen Gin zu schaffen, wie er vor dem großen Verbot serviert wurde.

 

Nur wie kreiert man etwas, was keiner mehr kennt?! Simple as usual. Man jagt einer Vorstellung nach und versucht, so weit es geht an diese heran zu kommen. Nur eine handvoll Botanicals sollten so ausbalanciert werden, um eben diesen smoothen Charakter einzufangen. Was nach vielen Versuchen endlich Form annahm, bekam heroischerweise den Namen nach eines der berühmtesten Cocktails seiner Zeit: The Aviation.

Ein Cocktail, kreiert um 1900 vom berühmten Barkeeper Hugo Ensslin, bestehend aus Gin, Maraschino Likör, Crème de Violette und Zitronensaft.

 

Im Jahre 2006 war es dann soweit und der Aviation Gin betrat die Bühne der amerikanischen Bars. House Spirits Distillery produzierte bis dahin fleißig den Gin, bevor die Marke an den New Yorker Distributor Davos Brands verkauft wurde. Im Jahr 2018 zog die Produktion wieder nach Portland zu House Spirits Distillery zurück. 

 

Erst 2018 kam auch Ryan Reynolds, der Kanadier und berühmte Schauspieler aus Deadpool (ja er hat auch andere Filme), zu dieser Ur-amerikanischen Marke dazu, gab dem Gin ein Gesicht und eine Stimme und kommt mit seiner “famous situation” dem Gin als Markenbotschafter zu Gute.

Aber nutzen Sie doch unser Bordprogramm und lassen Sie Mr. Reynolds selbst zu Wort kommen:

 

Das Design:

Beim Öffnen des Prospektes der “RyanAirLine”, findet man ein Zitat eines Fluggastes, der das Design des Aviation Gins wie folgt beschrieb.

“Hallo Flachmann. Ich glaube, ein männlicheres und nostalgischeres Design hatte ich selten in der Hand. Eine lange, flache Klarglasflasche, welche mit ihrer abgerundeten griffigen Form schon sehr gut in der Hand liegt und einem unmittelbar vermittelt, du gießt dir grad was verdammt Gutes ein Bastard, also genieße es.
Leichte Riffeln, an Front und Rückseite geben dem Gin einen angenehmen Grip. Details findet man viel auf der Flasche, die einem die Einzigartigkeit des Gins wiedergeben möchten. Angefangen bei einem rustikal gestalteten Verschluss. Ein metallischer Drehverschluss, der an ein Perfümflakon erinnert oder die Haftungsrillen auf Metallplatten. Geschlossen wird dieser mit einem minimalistischen Versiegelungsstreifen,mit der Aufschrift Aviation.

“Drink and fly”
Ruft der Gin mir zu.

Das Etikett, Schwarz in weißer Schrift ist ebenfalls klassisch gehalten. Der Name Aviation wird von einem kleinen Modellflugzeug unterstrichen und darunter prangt die Bezeichnung “American Gin”. Eine Kategorie, die sich die Jungs wohl eigens für den Gin ausdachten und die die Herkunft und Geschichte verdeutlichen soll. Weitere Informationen wie Volumen und folgen aber das Design an sich überzeugt. Es ist etwas völlig anderes und ich finde es absolut top umgesetzt. – Unterschrieben Ryan Gossling

 

Die Herstellung:

Weiter hinten steht im Prospekt vom Piloten und seinem Kollegen, der Weg des Samurai – der Herstellungsweg des Aviation Gin.

“Der Aviation Gin ist eine wunderbare Ansammlung überschaubarer Botanicals, welche in eine ausgeglichene Balance gebracht werden. Dazu werden die Botanicals einzeln in Nylonsäcke gefüllt, bevor diese in großen Tanks für ungefähr 18 Stunden in Neutralalkohol auf Getreidebasis mazeriert werden.
Masterdistiller Lee Medoff destilliert dann das fertige Mazerat in einer traditionellen Kupferpot-Anlage. Hierbei wird das Mazerat im Tank durch sogenannte Dampfmäntel erhitzt. Diese Dämpfe entfliehen in den Kondensator, wo es mit dem kalten Wasser in Berührung kommt, sich abkühlt und sich so das Destillat bildet.

Während des Prozesses wird in sieben Stunden, feinster und sehr aufwendiger Arbeit, das “Herzstück” vom Destillat getrennt. In diesem Augenblick hat der Geist satte 142 proof (71% Vol.). Schlussendlich wird das fertige Destillat mit reinem Wasser auf Trinkstärke herabgeführt.

 

Geruch und Geschmack:

*bing*
“Ladys and Gentleman, hier spricht noch einmal Ryan aus der Kajüte. Wenn Sie alle unter Ihre Sitze schauen, finden Sie dort, statt der üblichen Rettungswesten eine Goodiebag, in der Sie ebenfalls den Gin vorfinden werden. “Drinksty first”. Wir wollen diesen jetzt gemeinsam mit Ihnen vertesten.

Man will die Flasche eigentlich nicht öffnen oder? Doch schweren und freudigen Herzens müssen wir und drehen bitte alle am noppigen Verschluss des Aviation Gins. Die Versiegelung knistert leicht und wir schenken in die Nosinggläser ein. Ja genau so Mister nur etwas weniger.
Sie nehmen den frischen Duft mit weichen fruchtigen Noten und einem Hauch Kräuter wahr, wie er langsam, aber stetig die Nase erobert. Auch die 42% Vol. sind nur dezent zu erwähnen. In allem haben wir einen sehr milden, zaghaften, fast schon zurückhaltenden ersten Eindruck.

Jetzt möchten Sie sicher wissen, was mich zu diesem Gin bewegte. Wie Sie im ersten Augenblick spüren, legt sich der Gin leicht ölig auf Ihre Zunge. Mit einem warmen, weichen Charakter, leichten Fruchtnoten, aber allen voran ist bei all dieser Zurückhaltung die Zitrusnote und ein floraler Touch zu schmecken. Eine leichte Süße breitet sich im zweiten Step aus, bevor kräuterliche Nuancen den Gaumen frönen. Wir schmecken etwas leicht erdiges, würziges wie Koriander und Kardamom. Einige von Ihnen schmecken vielleicht sogar etwas Lakritz heraus. Der Gesamteindruck bleibt wirklich sehr mild, weich und wirklich sehr smooth.

Kommen wir zum passenden Tonic.“

 

Passende Tonic Water:

“Zu solch einem soliden Gin würden Kenner jetzt sagen, nehmt kein zu dominantes Tonic Water. Nun, den letzten Kenner haber wir aus dem Flugzeug geworfen.

Bei solch einem milden Gin besteht durchaus die Gefahr, dass er sich im Tonic verliert. Daher rät der gute Kapitän allein schon zu leichten Tonic Watern aber auch Classic Tonic Water sind, wie ich persönlich finde, keine falsche Wahl. Man muss nur entsprechend das Verhältnis anpassen. Sie finden in Ihren GoodieBags auch kleine Filler, von denen wir denken, dass könnte passen. Probieren müssen Sie natürlich selbst. Vollkommen knallige Tonic Water werden Sie nicht vorfinden, denn sie geben nichts von unserem Gin wieder.

Ginießen Sie Ihre Drinks”

Fazit:

“Meine Damen und Herren, ich bin Waaaaalter, Sitz 4Ä. Ich habe den Aviation Gün jetzt das erste Mal probiert und bin bägeistert. Mir wa der viele Wacholda und anderen Noten immer zu viel, aber dieser Gin ist sowas von sooooooft.

Warm, weisch und eine feine Node an Orangen, Koriander und anderen Dingens. Und dieses blu bluuumige …“

*rascheln und knistern

“Danke Walter für dieses … ausführliche Fazit … du kannst dich gern wieder setzen, trink ein auf mich.
Was Walter sagen wollte. Der Gin ist tatsächlich dem Geiste des einfachen aber aussagekräftigen Spirit entsprungen. Wenn Sie die Balance zwischen den fruchtigen Orangen, dem leicht blumigen Lavendel und dem kräuterlichen Koriander vernommen haben und das, wie Walter so schön sagte, soft und smooth, hat der Aviation Gin sie abgeholt.

Ladys und Gentlemen, wir setzen in wenigen Augenblicken zur Landung an, halten Sie ihre Flaschen fest, verstauen Sie ihre Goodiebags und genießen Sie den letzten Drinks. In der Distillery angekommen, werden Ihnen unsere Masterdestiller den klassischen Cocktail The Aviation präsentieren, dem dieser Gin schließlich zu Grunde liegt. Also, wer will mal den Shaker in die Hand nehmen und loslegen!?”

 

Eure Plattform um den Gin zu kaufen: