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Nordisk Gin – Edition Eisbär

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Marke/Gin: Nordisk Gin – Edition Eisbär

Art: London Dry Gin

Kategorie: Kräuter Gin

Herkunft: Dänemark

Alkoholgehalt: 41,2% Vol

Hersteller: Nordisk Brænderi ApS, Hjortdalvej 227, 9670 Fjerritslev, Dänemark


Eure Plattform um das Produkt zu kaufen:

Nordisk Gin Sarek

 


Beschreibung


Zutaten:

Wacholder, grönländische Brombeeren, Angelikawurzel, grönländische Qajaasat, Weidenröschen, wilde Rosenblüten, isländische Quansamen, schwedische Maulbeeren, Sanddorn und Apfel


 

Story Herstellung Design Geruch und Geschmack Passende Tonic Water

Fazit

 

Den will ich haben

 

Der Polarbär Gin von Nordisk

Aus dem hohen Norden kommt zur Gin-Serie von Nordisk der “Polarbär Gin” dazu. Ein Tribut an das größte ländliche Raubtier des Nordens. Mit ihm verbinden wir die pure, kalte und ungebeugte Macht der Arktis. Ein Wesen, das von Kraft nur so strotzt und in seinem weißen Gewand majestätisch regiert. Auf seinen Reisen traf Anders Bilgrams auf einen dieser wunderschönen Geschöpfe und bis heute hält die Faszination an.

Natürlich fragen wir uns, wie man einen Eisbären in die Flasche kriegt. Aber beim Nordisk Polar Bear Gin sind die wenigsten Botanicals klassisch. Sie spiegeln die unbeugsame Natur des Nordens wieder und einige findet man auf der feinen Speisekarte des Eisbären. Ja ihr lest richtig. Der Eisbär hat selbstverständlich nicht immer ein fleischiges Büfett zur Verfügung und ernährt sich ebenso bewusst von Pflanzen. Das reizt uns sehr und wir können euch sagen, dass der London Dry Gin dem Polarbären eine “beerige” Bühne bereitet und man die Frische, wie auch Einzigartigkeit im Destillat wiederfindet.

 

Die Story:

Wer Anders Bilgrams kennt, sieht sich freundlichen und charismatisch offenen Augen gegenüber. Mit diesen Augen bereiste er die Welt, besonders die nördliche Hemisphäre. Seine Expeditionen führten ihn nach Grönland, Island, den Nordpol oder Russland, durch die Nordwest Passage und er umrundete den arktischen Ozean. Diese Reisen unternahm er zum einen im Expeditionsteam und später mit seiner Familie. Hier traf er in der Nähe von Sibirien mit seinem Team auf einen Eisbären, der auf einer Eisscholle ruhte. Diese kurze Begegnung faszinierte ihn so sehr, dass der Grundgedanke gelegt war. Auf seinen Reisen traf er unglaubliche Menschen, die seine Inspiration etwas Eigenes zu verkorken hinreichend entfachten.

Seit 2009 widmet er sich in seiner selbst gegründeten Mikro-Destillerie “Nordisk Brænderi” seinen Ideen. Sie befindet sich im Norden Dänemarks, in Küstennähe, in der Kleinstadt Fjerritslev. Er ging beim deutschen Destillateurmeister Herbert Rösch in “die Lehre” und lernte das Handwerk und viele Tricks. Heute arbeitet fast seine ganze Familie dort. Neben vielen anderen Erzeugnissen wie Whiskey, Bränden und Likören, kam 2014 mit dem “Nordisk Northstar” der erste Gin dazu. Es folgten 2017 der „Sarek Gin“ und 2018 kurz darauf der Polar Bear und weitere Produkte für die Nordisk Serie. Im Jahre 2015 gewann der Polarbär die doppelte Goldmedaille bei „The Fifty Best Gins“ in New York.

 

Das Design:

Die bekannte, lang-zylindrige Flasche kommt natürlich auch beim Nordisk Polar Bear zum Einsatz. Schlank und rank fasst diese schöne Flasche ihre 0,5 Liter. Das Etikett wurde von Anders Tochter entworfen und ist, trotz der Fülle an Informationen, ebenso schlank wie die Flasche selbst. Der Name der Serie und des Gins befindet sich deutlich in seitlicher Anordnung zu sehen. Ein kleiner Einführungstext verrät, was sich in dem Klarglas befindet und eine hübsche Grafik des Hauptbotinals ziert die Mitte. Ganz unten, das Logo der Brennerei Nordisk Brænderi.

 

Die Herstellung:

In der speziell handgefertigten Müller-Kupferdestillationsanlage aus dem Schwarzwald, wird nach dem London Dry Prinzip der Polar Bear hergestellt. Hier kommen zu Beginn die Botanicals zur Destillation dazu. Diese sind zum großen Teil speziell und zeichnen ein klares Bild der nordischen Flora ab. Kombiniert mit einigen klassischen Zutaten, hat man einen spannenden Gin, dessen Ingredienzien alle aus Grönland stammen.
Wichtig zu erwähnen ist, dass bei dem Vorgang keine Zucker oder Zusatzstoffe verwendet werden, um die Botanicals sprechen zu lassen. Auch wenn beim klassischen London Dry Verfahren eine starke Orientierung zum Wacholder typisch ist, sind heutzutage mit den verschiedenen Variationen auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen möglich. Durch eine klassische Filterung entsteht bei diesem Gin kein milchiger Effekt.

 

Geruch und Geschmack:

Der Norden – Die Liste der Botanicals liest sich wie ein Expeditionsführer für den Norden. Wir öffnen gespannt die schlanke Flasche des Polar Bear Gin und erfreuen uns eines prächtigen Straußes der verrücktesten Kräuter. Es ist unglaublich schwer zu definieren, welche Zutat hier den Vorrang hat, da sich jede auf ihre Art in unserer Nase hält und mit den anderen regelrecht verwebt. Wir vernehmen Wacholder, aber auch erdige Wurzeln, so wie sanfte Blüten und eine starke Frische. Wie ein Eiswind, der an einem stark bewachsenen Hang die Düfte mitträgt. Der Alkohol ist hier deutlich als Träger der Aromen zu verstehen. Ein spannendes Konzept.

Im Geschmack verspricht der Polarbär Gin, was er im Nosing andeutet. Ein kräftiger von Aromen und Alkohol getragener Kräuterstrauß. Blumig, herzhaft würzig und frisch wie der Wind, erobert er den Mundraum mit einem ausgeprägten, aber abgestimmten Geschmacksbild. Der Wacholder wird, genauso wie die anderen Kräuter, wie Angelikawurzel und den verschiedenen grönländischen Zutaten, wunderbar herüber getragen. Es bleibt nach wie schwer zu sagen, was dominiert, aber das will der Gin auch nicht. Er möchte, gerade wegen seiner Balance zeigen, was die Botanicals zusammen können. Ein kräftiger Bursche, welcher mit der Kraft des Nordens das Glas übernimmt.

 

Passende Tonic Water zum Nordisk Polarbär Gin:

Die Edition Polar Bear hat es in sich. Kräuter und ein Bumms an Alkohol ließen uns kurz innehalten. Mit einem Klassik Tonic Water von Fever Tree oder dem Oh Deer schmeckt man den Norden. Dekoriert mit einem Zweig Rosmarin und Cranberrys haben wir einen klassischen G&T gezaubert.

Beim Mediterranean Tonic Water waren wir ein bisschen zwiegespalten. Während die einen den Zusatz an Kräutern mochten, empfanden andere ihn als eher unpassend für so einen runden Gin. Probieren solltet ihr ihn auf jeden Fall.

 

Fazit:

Ja die Frische in dem Gin und der Wind frischer Kräuter lassen einen kurz inne halten. Es ist ein spannender Gin mit noch spannenderen Facetten, der bei jedem Taste weitere Nuancen preisgibt. Klar, können wir sie nicht persönlich zuordnen, aber eine Vorstellung wie es im kalten unberührten Grönland sich anfühlt die Luft einzuatmen, gibt der Gin gut wieder. Aktuell müssen wir nur mit der Flasche in der Hand vor dem Eisbär flüchten, der den Gin ebenfalls gewittert hat und ihn wohl für gut befindet.

Im Tonic Water kommen weitere Kräuter zum Vorschein und der ganze G&T wirkt wie ein wohl durchdachter Strauß wilder Blumen und Pflanzen, die sich eng umwoben im Glas ausbreiten. Wir können den Gin guten Herzens empfehlen und finden, dass er die Nordisk-Serie perfekt ergänzt.

 


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Nordisk Gin Sarek

 

 

 


 

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