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Flamingo Chroniken Part 2 – Halloween

Flamingo Chroniken Part 2 - Halloween

Es ist wieder soweit - Halloween

Dieser alljährliche Party-Hype der genutzt wird, um sich in vollkommen coole oder überflüssige Kostüme zu quetschen. Die Tradition, welche ursprünglich dahinter steckt, ist vermutlich einigen überhaupt nicht mehr bekannt.

Wie jedes Jahr wollte ich mich drücken, mir die Mühe und Gedanken um ein Kostüm gar nicht erst machen und die Rennerei in den letzten Second-Hand Laden ersparen. Nach einer harten Woche Freitags nach Hause fahren, die bunten Menschen in den S-Bahnen bewundern und belächeln und mir zu Hause bei einem Cocktail eine feine Serie auf Netflix oder Amazon genehmigen. Nur um am nächsten Morgen die zerstörten Kostüme, Seelen und Träume der Überlebenden in der Bahn zu begutachten, welche versuchen nach Hause zu schleichen. Tja Pech gehabt, Got you!

Stattdessen ...

… lass ich mich von einem Mann in der S-Bahn schmunzelnd anlachen. Ein Grinsen das einem verrät, dass er mich morgen früh beim nach Hause schleichen ebenso dämlich angrinsen würde. Ich sitze ihm gegenüber in einem faltbaren großen Kostüm in Form einer Pommes. EINER POMMES VERDAMMT!!!

Warum zur Hölle habe ich mich für eine Pommes entschieden!? Ganz einfach, es war nichts anderes mehr im Laden und mich von meinen Freunden breitschlagen zu lassen, war leider unumgänglich. Ich kann es dem Mann mir gegenüber nicht mal verübeln. Wäre ich an seiner Stelle, hätte ich neben der Nummer meines besten Freundes auch die der Charité gewählt, um mich abholen zu lassen.

Und was denken sich meine Freunde? Nach der Story mit dem Flamingo vor einem Jahr, die mir keiner so richtig zu glauben schien dachte man, ich sollte mal wieder unter Menschen. Der Sand in den Schuhen, die Feder auf dem Teppich und die leere Flasche Sir Edmond Gin reichten wohl nicht als Beweis.

Let´s get this party started ...

Auf der Hausparty angekommen, gab es viele Menschen in wirklich tollen Kostümen. Vampire, Skelette, Horrorfilm-Charaktere wie von SAW oder sogar Edward mit Scherenhänden. Stilvoll. Wirklich. Und dazwischen ich, eine übergroße Pommes, die überall anstößt, Getränke verschüttet, belächelt wird, als Joke herhält und auf dem, kein Scherz, Leute schon Majonäse verteilt haben. Das hab ich wohl verdient. Das einzig Gute, manche Mädels haben Hunger und wollen an mir knabbern.

Auch die Cocktails ließen einen nicht unbedingt in die nächste Geschmacksetage aufsteigen, aber das muss man auch nicht. In meiner kostümierten Falle reicht das nächste Betäubungslevel sehr gut aus. In einer mehr oder weniger spannenden Unterhaltung über die Fettanteile der Majonäse auf meinem Kostüm, zimmerte ich mir flink zwei billige Gin and Tonic aus der Dose in meinen kartoffeligen Organismus. Ein kurzer Krampf und ein schütteln später, überdachte ich meine Meinung über das Betäuben nochmal, träumte vom Sir Edmond Gin und würde einiges dafür geben, jetzt einen hochwertigen Drink in der Hand zu haben. Diesen Gedanken spülte ich schleunigst mit dem Spuckschluck aus der Dose hinunter. Während man im Gespräch von Majonäse zu Ketchup und dessen Zuckergehalt überging, suchte ich mit meinem Blick nach dem nächsten Drink. Betäubungsmodus aktiviert.

Geschmeidige Pommes

Ein Windhauch an meinem Ohr kündigte mir eine Hand an, welche mir den nächsten Drink reichen wollte. Rettung naht. Dankend nahm ich an und bemerkte erst auf den zweiten Blick, dass mir hier eine rosa Feder ein Drink reichte. 

Mein Umdrehen erfolgte so abrupt, dass ich das Piratenkostüm der Dame mit einem blau gesprenkelten, ungewünschten Update meines Drinks versah – Danke Pommes. 

Sichtlich erbost und enttäuscht über meine athletischen Fähigkeiten, verschwand die Dame in der Menge, vermutlich um ihr Gefieder zu putzen. Das tat mir schon ziemlich leid. Die Drinks wirkten jetzt zum Glück etwas, das merkte ich. Meine Peinlichkeit wechselte zu einem Such-Modus. Noch mehr wirkte allerdings diese ermüdende Konversation und die erschreckende Erkenntnis, dass mein Drink auf einer Frau landete und ich somit einen Neuen benötigte.

An die Bar

Mit einer diesmal eher zarten aber immernoch groben Bewegung, wie es sich für eine Pommes ziemt, bewegte ich mich Richtung Home-Bar. Gerade hier erhoffte ich einen geschmacklichen Frieden in all der wirren Momente zu finden und das Schmunzeln und die locker gemeinten Scherze mit einem Lächeln besser hinzunehmen. Mein Blick fiel auf eine mir wohlbekannte Flasche. Groß, massiv, mit weißem Etikett und dem legendären Fenster auf der Rückseite. Aus dem mich der kleine schwarze Junge anschaute, der das Anbauen der Bourbon-Vanille auf der bis dahin schwer zugänglichen Insel Réunion überhaupt erst möglich machte. 

Woher ich das weiß? Weil mein letztes Abenteuer mit einem rosa Flamingo mir nicht nur Sand in den Schuhen einbrachte, sondern auch eine unvergessliche Reise durch die Zeit zu eben dieser Insel. Ein Privajet, dutzende verrückte Drinks und einen neuen gefiederten, pinkenen Freund Namens Sir Edmond später, dachte ich oft an dieses verrückte und skurrile Abenteuer. Neben der Unglaubwürdigkeit und dem liebevollen Gelächter meiner Freunde, fand ich heute noch Federn und Sand in meiner Wohnung.

Mein Blick wurde weicher und der Gedanke, dass meine Freunde mich nicht nur verarschen, sondern auch mögen, sorgte für ein warmes Gefühl. Oder es war das Kostüm? So eine Pommes kann schon echt heiß werden.

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Doch dann ...

Gerade als ich vergeblich nach einem Shaker suchte, reichte mir jemand einen Drink. Dieser roch nach Zitrone, Vanille und Kaffee. Mit keiner anmutigen Bewegung dreht ich mich Richtung Person und da stand er: Sir Edmond höchstpersönlich. 

Wie immer in seinem Frack, mit Monokel, einem Zylinder und einem Gehstock (warum hat er nochmal einen?) und schüttelt kurz sein weiß-rosa Gefieder, bevor er mich mit diesem allwissenden Blick anschaute, der mich schon damals faszinierte. 

Jedoch war diesmal etwas anders. Neben seinem Frack und Zylinder sah ich doch Tatsache kleine Vampirzähne in seinem Schnabel kleben. Das waren entweder ein paar Gintonic zu viel oder Sir Edmond probiert sich tatsächlich in einem Halloween-Kostüm. Er reichte mir diesen wohlriechenden Shot und weg war er auch. Was darauf folgte war eine wohltuende Balsamierung meiner Nerven. Mit einem wohligen Grinsen und zufriedenen Gesicht musste ich Edmond genau das signalisiert haben. Der etwas andere Longdrink folgte sogleich.

Halloween Cocktails

Vanilla Shot

Zutaten:

  • Galiano (hier vergleichen)
  • Kaffee-Likör (Burgen Drinks, Bad Boys oder
  • Sir Edmond Gin
  • Vanilleeis

Zubereitung:

Das Vanilleeis vorher in ein Glas flüssig werden lassen. Zur Zubereitung benötigt ihr eine ruhige Hand, ein Barlöffel und ein Shotglas oder ähnliches.

Als erste füllt ca. 1-2 cl Galiano Likör in das Glas. Zu gleichen Anteilen den Kaffeelikör sehr vorsichtig über ein Barlöffel auf die Oberfläche geben. Nutzt hierzu leicht den Rand des Glases. Danach folgt vorsichtig der Gin und als Toping das flüssige Vanilleieis. Dekoriert das ganze wenn ihr wollt mir Schokopuder als Deko oder einer Orange.

Halloween Chili Diarys

Zutaten:

  • 4 cl Sir Edmond Gin
  • 0,5 – 1 cl Vanillesirup
  • 1 cl Cointreau
  • 1 EL Vanilleeis
  • Chili klein geschnitten (nur ein bis zwei Streifen)

Optional, Extra Glas:

  • 1 Shot Senfgurken-Sud

Das Vanilleeis vorher in ein Glas flüßig tauen lassen. Danach alle Zutaten auf ein mit Eis gefüllten Shaker geben und gut shaken. In eine Cocktailschale oder Martiniglas über ein Sieb abseihen. Falls ihr die Chili-Stücken für noch intensivere Note im Drink wollt, belasst sie im Drink.

Den Gurkensud als kreativen Gegengeschmack in einem kleinen Etxraglas oder Shot servieren. Dieser bildet, neben der scharfen Vanille, einen spannenen Gegenpol.

Mit seinem süffisant, allwissenden Grinsen schaute Edmond mich an und meinte, das dies ein tolles und schönes Rezept ist, um die Vanillenoten des Gins noch besser zu feiern aber vor allem, um einen tollen Opener für eine Party zu kreieren. Mit einem schwenk seines Flügels zeigte er in den Raum und eröffnete mir, dass mittlerweile alle solch einen Drink in der Hand hielten und uns zuprosteten. Piraten, Vampire, Gauner, Shakira, Edward mit den halben Scherenhänden (trinkt sich vermutlich sonst schlecht) und eine Pommes. Was für ein Bild aber was zum Flamingo geht hier gerade ab?!

“Wie gehts dir mein Freund?”

Mit dieser Frage holte er mich wieder in die Teil-Realität zurück und ich widmete mich dem Gespräch und meinem neuen Drink. Ich freut mich sehr ihn wiederzusehen, erwiderte nur das es mir gut ginge und schaute in die Runde, ob das alles hier ein schlechter Scherz war. Wir setzten uns und ich stellte ihm so viele Fragen. Wie es ihm ergangen ist, wie es mit dem Sir Edmond Gin läuft, wo sie jetzt stehen und was er hier macht? Seine Unterhaltung mit mir wurde von ihm so geschickt konstruiert, dass er als gekonnter Redner sich weiterhin mit mir unterhielt, seine Magie es aber schaffte alle anderen in ihren Bann zu ziehen. Währenddessen setzten sich immer mehr meiner Freunde dazu, lauschten seiner tiefen andächtigen Stimme, die eines weisen alten Lehrers glich. Sir Edmond bemerkte dies und ließ mit einem Schnippen seines Flügels (wie kann man mit Federn schnippsen?) einen Servierwagen in das Wohnzimmer fahren. Geschoben von zwei Barkeepern, wurden hier gleich neue Drinks zubereitet und wieder etwas völlig Neues. Ich sah einen Likör, Zimt und Cognac

In der Zeit erzählte uns Sir Edmond von seinen Reisen, seinem Zug in die nächsten Winterquartiere und das es um manche Ecke seiner geliebten afrikanischen Natur, eigentlich weite Teile der Welt, nicht gut stände. Aber auch, dass seine Projekte gut liefen. Die Unterstützung, die der Gin mit wachsender Bekanntheit einbringe, deutliche Fortschritte erziele und einige Reservoirs nun Naturschutzgebiete sind und das er genau in einem von diesen eine Flamingo-Dame kennengelernt hätte, die ihm bis auf die letzte Federkiele glich.

Das hätte ich nicht gedacht ...

Was aber dann kam, überraschte mich. Während zwei Bartender die Shaker schwangen, kam er näher und erzählte mir, dass ein paar Freunde ihn mit einer ganz bestimmten Bitte aufgesucht hätten. Es ginge um einen Freund, welcher überrascht werden sollte, ein wenig einsam sein Leben fristete und so manchen mit seiner “ersten Flamingo Story” auf die Nerven ginge. Ich lachte, bis mir bewusst wurde, dass es um mich ging. Mit einem großen Schluck leerte ich mein Glas. 

Nachdem sich alle um uns versammelt hatten, erhob Sir Edmond sein Glas. (Wie wir so schnell den neuen Cocktail in die Hand bekamen, weiß ich nicht). 

“Den Drink mag ich dir mitgebracht haben aber das Wichtigste war schon immer hier: Deine Freunde und deine Familie. Mit ihnen gilt es unvergessliche Momente zu erleben und diese zu zelebrieren. Sie haben all das hier vollbracht. Sie haben mich versucht zu erreichen, haben all das hier vorbereitet und noch mehr – Auf das Abenteuer, die Freunde und die Familie.” 

Mein Blick wurde wässrig und ich schaute in die Runde, erhob mein Glas und sagte nur: Danke! Aus tiefstem Herzen und mit voller Überzeugung. Hatten sie das so lange geplant?

Kurze Zeit später ...

Auf dem Balkon, in einer ruhigen Minute, ließen wir beide unseren Blick über die Großstadt schweifen. Man sah viele Feiern in anderen Fenstern vonstatten gehen und auf den Straßen tummelten sich die letzte Kids mit ihren Eltern, um Süßigkeiten einzusammeln. Ich fragte ihn aus dem Nichts, ob er glücklich sei. Sein Blick wurde sanfter und der Diplomat und Gentlemen wich dem eines Mannes/Vogels, welcher zufrieden in sich hinein schaute. Wohlwissend, dass der lange Weg nicht immer einfach war aber gegangen werden musste. 

Er meinte, er sei bei Sir Edmond Gin bei einer tollen Gin-Marke untergekommen, die für wohltätige Zwecke in Afrika aktiv ist, der Gin (sind wir mal ehrlich) ist einfach mal der Hammer und läuft gut. All seine Entscheidungen, Reisen und Abenteuer haben ihn genau zu diesem Punkt seines Lebens gebracht und werden ihn noch viel weiter bringen. Wir müssen es nur zulassen und das Beste daraus machen. Hier zeigte er mir ein Bild seiner Flamingo-Dame auf seinem Smartphone. Ihr werdet es kaum glauben … sie ist pink.
Wichtig sei allerdings auch, wer dich begleitet und blickte auf meine Freunde in der Wohnung, (die immer weniger danach aussah. Gut, dass das nicht meine Wohnung ist). Er erzählte mir, wie lange sie versucht haben diesen Abend auf die Beine zu stellen. Sie versuchten ihn zu erreichen aber auf Grund seiner Flugrouten war das schwer. Er erzählte, wie sie dem Kostümverleih so lange in den Ohren lagen, bis dieser einwilligte mir zu sagen, dass es nur noch das Pommes-Kostüm gab. Sie besorgten die schlechtesten Drinks, damit ich die Guten richtig vermisse und als er hörte was sie vor hatten machte er den Umweg, um das nicht zu verpassen und für einen Freund da zu sein. Trotz Stürme und nahendem Winter. Freunde und Familie meinte er. Sie schreiben mit uns unsere Abenteuer und machen diese unvergesslich. Genau dafür steht auch Sir Edmond Gin  … Wir stießen darauf an, wie zwei alte Freunde, die sich schon ewig kannten und bewegten uns beide, ungelenk wie wir waren, wieder rein.

Wieder etwas später ...

Wieder in der Runde, gab es den nächsten wunderschönen Cocktail und Sir Edmond erzählte kurz von unserem letzten Abenteuer.

“Als er dann halb nackt auf dem Elefanten saß und durch die Prärie ritt … da kam plötzlich ..:”.  

Wahrlich … an diesen Teil der Geschichte kann ich mich wirklich nicht erinnern. 

Last Flamingo Standing:

Rezept:

  • 5 cl Sir Edmond Gin
  • 1-2 cl Schokosirup
  • 1 cl Vanillesirup
  • 0,5 -1  cl Campari

Zubereitung:

Alle Zutaten in ein mit Eis gefüllten Shaker geben.

Tipp: Wer es mehr bitter möchte kann den Campari-Anteil erhöhen, wer mehr Süße möchte den Schokosirup-Anteil erhöhen.

Danach alles gute aber kurz in Shaker schütteln und in ein vorgekühltes Glas abseihen.

Last Flamingo Standing - Cocktail

Sehr, sehr viel später ...

Es wurde ein verrückter Abend. Ich feierte mit meinen Freunden und ein Teil meiner Familie und dankte jedem einzelnen. Sir Edmond war wie immer der perfekte Gast und irgendwie auch Gastgeber, denn die Cocktails rissen nicht ab, er ließ Papageien fliegen, lud ein paar Kostümierte von der Straße ein und ein paar sehr suspekte Personen aus der Nachbarwohnung, welche aus einer Gruft aufgestanden sein mussten. Sir Edmond wusste wie man feiert aber vor allem wie man Leute zusammenbringt. Es wurde getanzt und gelacht. Es gab Konfetti, Luftschlangen, Partybomben und ein Aufmarsch der Polizei, weil etwas sehr “Corona-unkonformes” hier seine Wege ging. 

Hell, dunkel, hell ...

Als ich meinen müden Blick erhob, starrte mich der Mann vom Vorabend in der U-Bahn an. Weder grinsend, noch mit einem schmunzeln. Er starrte mich einfach nur an. Als er die Bahn rasch verließ, schon fast fluchtartig, sah ich mich kurz darauf in der Spiegelung des Fensters wieder. 

Ein Kostüm war es, jedoch keine Pommes mehr (Wo war meine Pommes?). Nein, es sieht eher aus wie ein Update einer viel zu engen Polizeiuniform. Als ich den Piratenhut abnahm, prasselte schneeweißer Sandstrand auf dem Boden der Bahn und bildete eine kleine Pyramide sanfter Erinnerungen
Just in diesem Augenblick bemerkte ich die junge Dame neben mir an meiner Schulter liegen. Die Piratendame mit dem gesprenkelten Kostüm schlief sanft aber fest und ich versuchte zusammenzutragen, was an dem Abend noch alles passiert ist. Ich fühlte mein Kopf und spürte, dass es ohne das Pommes-Kostüm doch sehr frisch um die Hüfte werden kann.

Meine Freunde und Sir Edmond schafften etwas Unglaubliches. Was sie mir jedoch nicht erklären konnten, wie ich in die Uniform kam, die Dame an meiner Seite und noch weniger, zum Flamingo nochmal, woher immer dieser Sand kommt. In diesem Augenblick rollte wie zur Antwort mit dem Anfahren der U-Bahn eine Flasche Sir Edmond lautstark und signalisierend über den Boden der Bahn. Ich schaute ihr nach und mein Blick traf das der jungen Dame, welche mich anlächelte, meine Hand nahm und mich bei der nächsten Station aus der Bahn geleitete. 

Mit einem Grinsen und der jungen Dame in meinem Arm stiegen wir die Treppen der Station hinauf. Alle Blicke ignorierend und dem Gedanken, dass ich tolle Menschen um mich rum habe und einen Flamingo Namens Sir Edmond als Freund – Wer kann das schon von sich behaupten. 

Hier sinnierte ich, dass Sir Edmond Gin für mehr steht, als nur für einen Gin. Mehr als nur für seine Projekte, um die Umwelt und Tierwelt zu schützen. Es geht ebenso um Abenteuer und sich auf diese einzulassen. Jedoch eben auch um die Menschen, mit denen du diese Abenteuer erlebst. Auf tolle Momente, tolle Gespräche und fantastische Drinks, die das untermalen. Wie um meine Gedanken zu unterstreichen flog durch den Luftzug eine Flamingofeder aus meinem Piratenhut und landete direkt vor mir. Danke Sir Edmond … mal wieder danke.

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