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Sipsmith Sloe Gin

Marke/Gin: Sipsmith Sloe Gin

Art: Sloe Gin

Kategorie: Fruchtige Gins / Gin-Likör

Herkunft: Großbritannien / London

Alkoholgehalt: 29 % Vol

Hersteller: Sipsmith Distillery, 83 Cranbrook Road, Chiswick, London


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Beschreibung


Zutaten:

Schlehe, Heidekraut, Orangenschale, Wacholder, Zitronenschale, Zitrusschale, Angelikawurzel, Cassia-Rinde/ Zimtkassie, Orris Wurzel, Süßholz / Lakritz, Zimtstange, Bitter-) Mandel, Koriandersamen, Mandelmehl / Ground Almond


Das Design Geruch und Geschmack Fazit

Den will ich haben


Schlehenfrucht trifft auf den Sipsmith Gin

Das ein Sloe Gin zum Repertoire eines Gin-Herstellers mittlerweile dazu gehört, ist nichts Neues. Klar, nicht jeder Gin kann sich an der süßen Schlehenfrucht vergehen, aber viele probieren sich doch an dem recht heiklen Verhältnis zwischen ihrem Gin und der Süße des Steinobstes. So hat auch Sipsmith nicht lang gefackelt und einen Sloe Gin auf Basis ihres traditionellen Gins zusammengestellt. Wer den Sipsmith London Dry Gin kennt, wird bestätigen, dass er ein hervorragender klassischer Gin mit klar definierten Noten ist. Das dem Masterdestiller hier natürlich eine perfekte Brücke gelingen will, in dem der Gin nicht untergeht, ist, vermuten wir, selbstredend.

So kommt es, dass eine stabile kleine Brücke von der Schlehe zu den verschiedenen einzelnen Charakterzügen im Gin geschlagen wurde. Die verschiedenen würzigen Botanicals spielen hier eine nicht zu unterschätzende Nebenrolle die deutlich macht, das die Schlehe hier nicht das einzige Boot auf hoher See ist. Statt einen übertrieben süßen Likör, fanden wir einen beeindruckenden Sloe Gin vor, der den Namen auch tragen darf. Unser Fazit spricht für sich. Im Jahre 2014 gewann der Sloe Gin bei der „San Francisco World Spirits Competition“ Gold.

Die Story:

Zwei Freunde gründeten 2009 seit Jahrhunderten die erste Kupferbrennerei in London – Eine Stadt voller Tradition und mit einer engen Geschichte zum Gin. Dazu kam kurzerhand der Master Destiller Jared Brown, welcher die Vorstellungen von Fairfax und Sam mehr als teilte und zusammen wollten sie einen London Dry Gin herstellen, der die alten Werte widerspiegelt. Mit seinem Know How und mehreren Brennblasen, kam als erstes der London Dry Gin zur Welt, danach der VJOP, jetzt der Sloe Gin und noch weitere Sorten dazu. Wer mehr zur Geschichte von Sipsmith lesen möchte, der besuche bitte den Sipsmith London Dry Gin Test.

Das Design:

Im Ganzen sieht das Etikett dem London Dry nicht unähnlich, bis auf ein paar spezifische Anpassungen, die zeigen, dass es sich um den Sloe Gin handelt.
Eine klassisch zylindrische Flasche mit langem Hals und Wachsverschluss in Weinrot präsentieren sich als Erste. In Großbuchstaben zeigt sich stolz die Aufschrift “Sipsmith independent Spirit”.
Symbolisch prangt der Schwan auf dem großen Etikett, dessen Korpus in einer stilistischen Brennblase geformt ist und in auch einer endet. Eine hübsche Hommage an die verschiedenen Kupferkessel in der Brennerei. Links davon die Grundbasis der Gins, eine grafisch hübsche Darstellung eines Wacholderzweiges, Rechts davon eine kleine Figur mit der britischen Flagge in der Hand, die zeigt, dass es ein britisches Original ist. Farblich gibt das Weinrot den Inhalt der Flasche wieder und ebenso die kleineren Infos weiter unten. Eine elegante Flasche, die ein wenig an die Stile der vergangenen Jahrzehnte erinnert und sich hübsch in jeder Bar macht.

 

Die Geburt eures Sipsmith Gins

Die Herstellung:

Für den Sloe Gin wird der klassische Sipsmith London Dry Gin als Basis verwendet. Dieser traditionell geschmacklich auf Wacholder basierte Brand, wird in Kupferkesseln (nebenbei aus Bayern stammend) destilliert und abgefüllt.
Die Schlehenbeeren werden im Herbst von Hand gepflückt und drei bis vier Monate in einem Becken mit dem Gin ruhen gelassen. Auch die Schlehenernte ist vom Wetterwechsel und verschiedenen Gegebenheiten beeinflusst, womit alles jedes Jahr variieren kann. So sagt man dem Sloe Gin ebenso kleine feine Unterschiede im Charakter nach, womit die Jahrgänge immer etwas Besonderes sein werden. Ebenfalls im Small Batch Verfahren hergestellt, ist auch der Sloe Gin mit gerade mal 200 bis 300 Flaschen in limitierter Auflage erhältlich.

Geruch und Geschmack

Beim Sipsmith Sloe Gin steigt einem als erstes der süße Duft der Früchte in die Nase, dominierend die Schlehe, aber auch Johannisbeere. Man merkt allerdings, dass hier etwas leicht anders ist, denn augenblicklich beginnt auch ein leichtes Kribbeln und das Würzige des Wacholders möchte seinen Platz einfordern. Dezent aber bemerkbar: Hier ist wirklich Gin dabei. Im Ganzen ein dominant fruchtiges Bouquet, gepaart mit Wacholder, Gewürzen, Zimt und anderen Zutaten, die einen an einen fruchtigen Likör erinnern und dennoch den Gin nicht vergessen lassen.
Das leichte Brennen, welches man anfänglich wahr genommen hat, führt auch hier den ersten Eindruck warm und wohlig an. Zusammen mit den süßen Schlehen übernimmt er üppig und fruchtig den Mundraum. Im Hintergrund dominieren etwas mehr die Kräuterzutaten und man vernimmt klar die Wacholdernote, aber auch Süßholz und Koriander, welche zusammen einem unmissverständlich klar machen, wer hier die Basis bildet. Ein süßer Schlehen-Likör mit abwechselnden Kräuternoten wie Wacholder und Zimt, dem Warmen von Orange und dem erfrischenden Part der Zitrone.

Passende Tonic Water:

In erster Linie gilt es den Sloe Gin natürlich pur zu probieren. Wem der Sloe Gin dennoch zu süß ist, der kann auch einige wenige Tonic Water nutzen, um den Sommer-Drink zu kreieren. Die Süße geht etwas zurück, während andere Botanicals sich behaupten können. Je nach Stimmung kann man den Sloe Gin als ebenbürtigen Partner oder als dezente Geschmacksvariation im Drink genießen.

Tipp:

Aber auch Champagner und Sekt kommen mit dem Sloe Gin absolut hervorragend. Achtet jedoch darauf, ob ihr hier trockenes oder liebliches Schlabberwasser nehmen möchtet.

Die Köpfe hinter Sipsmith sind aber ebenso große Cocktailliebhaber und haben ein nicht zu verachtendes Repertoire an Cocktails kreiert oder wiederaufleben lassen, welche sehr passend zum Sloe Gin sind.

Fazit:

Sipsmith bleibt auch hier seiner Tradition dem Gin gegenüber treu und vergisst nicht, auf wessen Wurzeln der Likör eigentlich fußt. Wer Lust hat auf einen fruchtig süßen Begleiter und sich von den dezenten würzigen Noten nicht abgeschreckt fühlt, ist hier hervorragend beraten.
Seine Süße, kombiniert mit den würzigen, etwas herben Noten und den warmen Eigenschaften der Früchte machen den Sloe Gin zu einem Likör mit Weitsicht.

Der Sipsmith Sloe Gin ist ein hervorragender Aperitif, ein angenehmer warmer Drink zur Winter- und Weihnachtszeit, aber auch erfrischend im Sommer mit dem Sekt oder Champagner. Als ein angenehmer Starter erwärmt er die Seele und das Gemüt. Er passt ebenso zu Mahlzeiten, wie Schokoladenkuchen zum Kaffee oder der Käseplatte am Abend. Aber auch zu einigen Fleischsorten spielt er seine Rolle perfekt. Besonders überzeugend in einigen Cocktails wie dem Gin Fizz oder dem Gin Mule. Aber auch Hot Drinks leben mit dem Sloe Gin wieder richtig auf. Einige Rezepte findet ihr in unserem Winterspecial.


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