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The Illusionist Dry Gin

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Marke/Gin: The Illusionist Dry Gin

Art: Dry Gin

Kategorie: Kräuter Gin / Extravaganter Gin

Herkunft: Deutschland

Alkoholgehalt: 45 % Vol

Hersteller: Muggenthaler und Steglich GbR, Westermühlstrasse 21, 80469 München

Allergene: enthält SULFITE


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Beschreibung


Zutaten:

Angelika, Lavendel, Rosmarin, Orange, Wacholder, Zitrone, Süßholz, Lakritz, Macis (Muskatblüte) und einige weitere Zutaten bleiben geheim


1. Story 2. Herstellung 3. Geruch und Geschmack 4. Fazit

5. Den will ich haben

It’s a kind of Magic – Der Illusionist

Simsalabim – Erlebe mit dem The Illusionist Gin dein blau-pinkes Wunder. Man könnte meinen, dass dieser Gin aus einem alten Zauberladen für besondere Tränke stammt, von Houdinie selbst kreiert wurde oder direkt aus dem stark kontrollierten Vorrat von Severus Snapes Elixierkammer in Hogwarts kommt. Der Illusionist Gin stammt allerdings aus Deutschland und erobert nicht nur wegen seinem magischen Auftritt die Geister der Gin-Fans, denn auch beim Geschmack gibt man sich durch die erlesenen Botanicals einem wahren Genuss hin.

Träumerisch und tiefsinnig gibt sich die lilafarbene Spirituose. Der Dry Gin wirkt wie ein riesiges Lavendelfeld oder ein Kosmos voller unbekannter Welten, in die man eintauchen möchte. Mischt man es mit Tonic verwandelt sich diese Welt in eine in rosa Watte gepackte Spielwiese, welche die Sinneszellen auf eine weitere Reise mitnimmt. Das Gesamtpaket überzeugt und nun überzeugen wir Euch – Ohne jede Illusion.

 

Die Story:

Bei dem The Illusionist Gin fanden nicht zwei Magier zusammen, sondern der Zahnarzt Max Muggenthaler und Diplom-Betriebswirt Tim Steglich, welche im Münchener Glockenbachviertel eine Gin-Brennerei betreiben. Hier kam im November 2016 der Illusionist Gin zur Welt und zog wenig später in die Ferne, um sie mit seiner Magie zu erobern. Damals noch ein Alleinstellungsmerkmal, gibt es heute einige Ginsorten, welche auf einer ähnlichen Variante des sich farblich verändernden Gins basieren.

 

Das Design:

Das Design allein lässt einen beim The Illusionist schon die Aura spüren. Eine schwarze Keramikflasche mit einem altertümlichen Etikett sagen “hier wird es mystisch”. Wir finden sie sieht absolut spitze aus und macht neugierig. Ein klassischer Korken verschließt das Elixier und das Etikett präsentiert sich hübsch verziert mit runen-artiger Schrift.

 

Die Herstellung:

Klassische Botanicals aus kontrolliert biologischem Anbau kommen in dem Illusionist Gin zu ihrer Vollendung, aber etwas ist anders, ja sogar besonders. Neben den fast schon klassisch ausbalancierten Zutaten kommt hier eine spezielle Blüte aus dem Fernen Osten zum Einsatz, welche die Farbe des Gins hervor bringt. Durch die Veränderungs des PH-Wertes verändert diese Blüte im Gin bei Zugabe von Tonic Water ihre Farbe.
Zwar dürfen beim Dry Gin-Verfahren keine Aromen oder künstliche Zusatzstoffe verwendet werden, aber davon haben sich die Jungs nicht beirren lassen. Einzelheiten zur Herstellung sind uns jedoch leider nicht bekannt, aber das Verfahren verrät ja ein wenig mehr.

 

Magie, Geruch und Geschmack

Um der Magie eine Farbe zu geben, hätte man nichts Treffenderes wählen können, aber wie Magie auch, wechselt ebenfalls die Farbe bei diesem Gin feucht fröhlich ihre Gestalt. Ein wunderschönes Blau, welches an Kornblumen oder etwas tiefere Gewässer erinnert, wechselt, nach dem Zugeben von Tonic Water oder dem Auflösen der Eiswürfel, in einen zarten rosafarbenen Ton (Je nach Konzentration). Wir mögen es.

Im Geruch ist der The Illusionist Gin recht klassisch, kombiniert mit versteckten Geheimnissen. Eine dominierende Wacholdernote prägt den ersten Eindruck. Dazu gesellen sich weitere Kräuter, wie Rosmarin und Lavendel. Eine leichte Zitrusnuance schwebt außerdem mit. Der Alkohol ist nur unterschwellig zu vernehmen.

Im Geschmack ist der Illusionist Gin ein Wiesenstrauß voller wilder Pflanzen, welche hier ihr Bestes geben. Angefangen von der schon bemerkten Wacholdernote, über kräuterliche Nuancen wie Lavendel bis Rosmarin ist vieles zu entdecken. The Illusionist Gin gibt sich dem Verfahren treu als ein typisch trockener Vertreter. Ebenfall leicht zu erschmecken sind Zitronen und Orangen, aber auch etwas Erdiges oder sogar Waldiges.

In Eis ist er etwas blumiger und sanfter als pur. Auch hier ändert er seine Farbe Schritt für Schritt mit dem Schmelzwasser des Eises.

 

Passende Tonic Water:

Viele nehmen zum Illusionist Gin gern das Fever Tree Classic Tonic Water oder ein Dry Tonic Water, aber auch andere knalligere Filler nehmen dem Gin keinesfalls die Magie. Man sollte sie nur in ein gutes Verhältnis setzen und sich bewusst sein, dass Magie auch in viele Richtungen gehen kann.

Fazit:

Der Münchener hat es in sich. Der Illusionist ist optisch ein echter Hingucker und als einer der ersten farbig-magischen “Ginstreiche” noch eine ganz passable Spirituose dazu. In seiner Balance zwischen klassischem und extravagantem Charakter findet er die goldene Mitte und schmeckt im Gintonic einfach spitze. Pur ist er durch seine leicht raue Seite eventuell eher etwas für Genießer und Kräuterfans, aber wir finden er ist solide genug, um sich ihm ohne Probleme hinzugeben. Wir können überzeugt sagen, dass er im Gin and Tonic ebenso passabel anzuschauen und zu schmecken ist, wie auch pur.

Wir empfinden den Illusionist als einen sehr fähigen und leckeren Gin, der optisch vielen die Show stiehlt und nicht nur als Party-Gag überzeugend wirkt. Klar, dass dieser Gin etwas mehr kostet als gewöhnlich, aber das macht der Dry Gin mehr als wett und ist es unserer Meinung nach mehr als wert.


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